Feng Shui – was ist das?

Feng Shui ist chinesisch und bedeutet die Kraft von Wind und Wasser. Durch diese Jahrtausende alte Lehre können positive Veränderungen in verschiedenen Lebensbereichen erreicht werden. Auch Griechen, Römer, Kelten bis hin zu den Templern wandten ähnliche Techniken an. Erst mit Zerschlagung des Templerordens Anfang des 13. Jahrhunderts verschwand das Wissen, das weder etwas mit Esoterik noch mit Magie zu tun hat.

Sicher haben auch Sie schon bemerkt, dass Sie sich in manchen Zimmern wohler fühlen als in anderen oder beim Betreten einer fremden Wohnung ein gutes oder ein schlechtes Gefühl hatten, aber nicht erklären können, warum das so ist. Durch Feng Shui kann jedoch bewusst Harmonie in unserer räumlichen Umgebung geschaffen werden.

Keine asiatische Wohnungseinrichtung gefordert

Um Wohn- und Lebensbereiche in Einklang zu gestalten bedarf es aber nicht einer Umkrempelung des Zimmers, der Wohnung oder des Arbeitsraumes in das Aussehen eines China-Restaurants. Weder asiatische Möbel, Drachenposter oder bunte Fächer sind notwendige Hilfsmittel unseres technisierten Computerzeitalters.

Geringe Maßnahmen zur Harmonisierung

Schon eine abgestimmte Anwendung von Farben und Pflanzen, eine ausgeglichene Platzierung von Möbeln, schaffen eine für unser westliches Stilgefühl angenehme und positive Atmosphäre. So können sich in Wohn- und Geschäftsräumen Erfolg, Kreativität und positive zwischenmenschliche Beziehungen gut entwickeln.

Feng Shui – alltäglicher Umgang

Ähnlich wie die anfangs bei uns abgelehnte chinesische Akupunktur findet das fernöstliche Feng Shui in der westlichen Welt zunehmend Beachtung. In der chinesischen Welt wird Feng Shui angewandt um Städte zu planen und Häuser zu bauen. Ein nach der Feng Shui Methode errichtetes Haus soll der Familie Gesundheit und Wohlstand bringen. In großen Städten und dicht besiedelten Gebieten (z. B. Hong Kong, Singapur, Taiwan) und in Städten mit einem hohen chinesischen Bevölkerungsanteil ist Feng Shui nicht mehr wegzudenken.